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Osso Buco in Bockbier geschmort

24. Oktober 2014

Der Herbst kriecht in diesem Jahr schon früh mit unangenehmer Kälte heran. Dagegen hilft am besten ein deftiges Schmorgericht. Die ganze Familie liebt Osso buco. Weil ich immer nach Möglichkeiten suche, traditionelle Gerichte neu und spannend zuzubereiten, habe ich diesmal statt des Rotweins Bockbier verwendet.Und zwar den Bock von Johnny Hacker (Becher Bräu in Bayreuth). Der ist schön kräftig, angenehm malzig, aber nicht zu süß. Und er verträgt die Hitze, ohne besonders bitter zu werden. Das ist bei manchen Bieren ein Problem: Im Ofen werden sie schnell sehr bitter.

Osso_Buco1

Als Beilage für Osso buco nimmt man das Gemüse, das im Vorrat ist. Und ein nicht zu süßes Bockbier.

Osso_Buco

Nach dreieinhalb Stunden Schmorzeit fällt das Fleisch vom Knochen.

Ich habe mir vom Metzger drei schöne dicke Scheiben Rinderbein richten lassen. Karotten, Stangensellerie, zwei Zwiebeln, Fenchelknollen und einen Rest Butternut-Kürbis werden in grobe Würfel geschnitten. Das Fleisch von beiden Seiten scharf anbraten, dann mit dem Gemüse in einen Bräter legen und mit Bockbier und Gemüsebrühe (etwa 1:1) begießen. Das Fleisch sollte zu etwa zwei Dritteln in der Flüssigkeit liegen. Bei 160 Grad zugedeckt  etwa drei Stunden im Ofen lassen, dann die Temperatur auf 180 Grad hochschalten und eine weitere halbe Stunde offen schmoren.

Dazu habe ich ganz simpel in Salzwasser gekochte Kartoffeln serviert.

From → Kochen

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