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Eintopf gegen den Novemberblues

30. November 2017

Das Beste am November ist die Tatsache, dass man jetzt guten Gewissens in deftigen Speisen schwelgen kann. Keine Rücksicht nehmen muss auf Bikinifigur oder sommerlich-leichte Gerichte. Aus der Reihe „Seelenfutter für trübe Tage“ zeige ich heute, wie ich einen gehaltvollen Eintopf mit meinem Lieblingsgemüse Wirsing zubereite.

Zunächst habe ich eine große Zwiebel fein gewürfelt und zusammen mit einer guten Handvoll Speckwürfeln angebraten. Während die Zwiebeln und Speck knusprig werden, schneide ich den Wirsing in etwa briefmarkengroße Stücke. Es waren nur noch Kohl-Reste, aber ich schätze, 700 Gramm werden es noch gewesen sein. Ein paar Kartoffeln schälen, würfeln und in den Topf geben. Die Kohlblättchen kommen zur Zwiebel und zum Speck in den Topf und werden mit Gemüse- oder Fleischbrühe abgelöscht. An Gewürzen habe ich ein paar Lorbeerblätter, reichlich Kümmelsaat und Pfeffer verwendet. Speck und Brühe bringen genügend Salz mit.

Das alles lasse ich dann bei kleiner Hitze eine gute Stunde bei geschlossenem Topfdeckel schmurgeln. 15 Minuten vor Ende der Garzeit füge ich ein Stück grobe Mettwurst (in mundgerechte Happen zerteilt) hinzu. Und fünf MInuten vor Schluß landen noch einige Kirschtomaten im Topf – nicht nur wegen der Optik, sondern auch, weil ein wenig Säure dem Eintopf gut tut. Guten Appetit!

Schmeckt auch am Tag II aufgewärmt noch sehr gut!

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From → Kochen

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